Multimedia - Empfehlung

DVD - Empfehlung

Games - Empfehlung

Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 05:20 Uhr

Kinostarts am 15.07.10 Featured

Artikel bewerten
(0 votes)
Fotos: Twilight Eclipse Webseite, Moviepilot Fotos: Twilight Eclipse Webseite, Moviepilot

Es gibt zwar eine Reihe von neuen Filmen in dieser Woche, jedoch wird wohl von vielen schon ein Film sehr ungeduldig erwartet. Der dritte Teil der Saga Twilight wartet ab Donnerstag auf die Fans. Außerdem gibt es mit „Moon“ einen weiteren Film, der sehr empfehlenswert ist. Und für die Kleinen? Ganz klar, der sprechende Hund „Marmaduke“.

 

Nachdem man nun die ersten beiden Teile für den heimischen DVD-Player kaufen kann, gibt es schon einen angepeilten Termin, wann der dritte Teil auch für das Heimkino erscheint. Da der 6. Dezember aber noch in weiter Ferne ist, werden die vielen Fans wohl ab Donnerstag wieder in die deutschen Kinos stürmen. „Eclipse – Biss zum Abendrot“ heißt der neue Twilight-Film und ist wieder mit den bekannten Darstellern aus dem ersten Teil. Jedoch wurde die Schauspielerin von Victoria ersetzt, angeblich danke gewisser Differenzen. Ansonsten darf man sich im Gegensatz zu den Vorgängern auf eine wesentliche düsterere Atmosphäre und deutliche mehr Actionszenen gefasst machen. Auch wird eine Menge Haut zu sehen sein. Vorgeschmack? Der Satz „Hat der Kerl eigentlich kein Shirt“ war für die Rolle von Jacob ein Running Gag am Set und wurde deshalb kurzerhand in „Eclipse“ mit eingebaut, da er kaum eins an hat. Wer Lust hat, kann sich auch ein 8-Bit-YouTube-Game zum Durchklicken vornehmen

 

 

„Moon“ hingegen soll ein packender Fantasystreifen sein. Seit „Blade Runner“ der Beste auf dem Gebiet. Hier wird weniger auf die Action gesetzt, denn mehr auf Storyboard. Mit einer Minimalbesetzung, reichlich Hintergrundmusik und einer Kulisse der Einsamkeit wird eine bedrohliche Stimmung aufgebaut, die man eher wahrnimmt, als definieren kann. Sam Bell ist ein Astronaut und lebt seit knapp drei Jahren auf einer von mehreren Mondbasen, die dazu dienen, Rohstoffe abzubauen, die für die Erde benötigt werden. Die Arbeit ist öde, da er nur überwacht. Alles geht vollautomatisch und Sam freut sich eigentlich nur auf seine Rückkehr auf die Erde, die kurz bevorsteht. Doch dann geschehen merkwürdige Dinge und er erkennt bald, was der wirkliche Sinn seines Daseins auf dem Mond ist. Außerdem befasst sich der Film mit Grundfragen des Lebens, den Sinn des Lebens und des ökonomischen Denkens, dass den Menschen als Humankapital ansieht, was im 21. Jahrhundert ja mittlerweile nichts Neues ist.

 

 

Zum Schluss haben wir noch was für die Kleinen. Ein Hund der etwas außergewöhnlichen Art. „Marmaduke“ heißt die riesige belgische Dogge, die regelmäßig für Chaos sorgt. Sei es nun bei einem Meeting zwischen seinem Herrchen und dessen Chef oder aber auch bei einer Hundeparty im Haus, weil seine Herrchen nicht da sind. Im Wechsel dazu steht der Umzug der Familie von Marmaduke und seine Suche nach neuen Freunden. Nachdem er diese gefunden hat, tritt eine Hundedame in sein Leben, für die er sich verstellt und die neu gewonnenen Freundschaften riskiert. Die Handlung ist leicht vorhersehbar und wird gepaart mit diversen Sprüchen, die mehr oder minder witzig sind. Moral von der Geschichte ist „Sei einfach du selbst, so wie du bist“. Es eignet sich wohl wirklich nur für Kinder, da der Streifen wohl nicht über einen Familienfilm von der Stange hinausschießen kann.

 

Letzte Aktualisierung am Montag, den 02. August 2010 um 07:16 Uhr

Kommentar abgeben


Letzte Kommentare