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Montag, den 21. Juni 2010 um 07:45 Uhr

Toy Story 3 feiert unerwartet große Erfolge in den USA Featured

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Seit letzter Woche Donnerstag läuft der dritte Teil der Toy Story und sorgt für einen Ansturm auf die amerikanischen Kinokassen. In Deutschland kommt der Film ab dem 29. Juli in die Kinos und scheint vielversprechend zu werden. Über das Wochenende spielte der Film angeblich um die 110 Millionen US-Dollar ein. Das bedeutet, es wäre nach Shrek 3 und vor Shrek 2 der zweiterfolgreichste Trickfilmstart aller Zeiten.

 

So steht es jedenfalls in der Huffington Post. Pixar Animation Studios hätte damit zum ersten Mal die 100 Millionen-Dollar an nur einem Wochenende überschritten. Naja, es sollte allerdings nicht unbeachtet bleiben, dass der Film in 3D gemacht wurde, was bedeutet, dass die Kinogänger circa 20% mehr zahlten, als es normalerweise der Fall ist. Dadurch kommt doch eine entsprechende Summe zusammen, obwohl nicht so viele Besucher kamen, wie es bei anderen Streifen der Fall war. Weiter muss man noch andere Zahlen hinzuziehen, damit deutlich wird, inwiefern der Film wirklich erfolgreich ist. Nach dem zweiten Teil von Iron Man und Alice im Wunderland ist Toy Story 3 nur das dritterfolgreichste Startwochenende 2010. Inwieweit der Familientag in den USA das Ergebnis beschönigt hat, bleibt dabei noch abzuwarten. Trotzdem ist wohl noch alles drin, um bei den erfolgreichsten Filmen 2010 mitsprechen zu können. Positiv wird sich dabei sicher auswirken, dass der Film einerseits in 3D ist, andererseits aber auch mit 7.1 aufgenommen wurde. Leider wird dieses Kinoerlebnis nur in einigen wenigen Ländern angeboten, wozu Deutschland, so wie es aussieht, nicht gehören wird. Dennoch kann bei entsprechender Heimkinoanlage empfohlen werden, sich die DVD anschließend auszuleihen, um doch noch den 7.1 Sound zu genießen.

Der Film handelt vom Spielzeug-Cowboy Woody, Space Ranger Buzz und den restlichen Storyhelden, die wir schon aus den vorangegangenen Filmen kennen. Der Besitzer der Spielzeuge ist Andy und mittlerweile kein Kind mehr, sondern wird auf ein College gehen. Seine Spielzeuge werden an einen Kindergarten abgegeben, obwohl Andy das nicht gewünscht hatte. Anfangs freuen sich die Spielzeuge, dass wieder mit ihnen gespielt wird. Auch die neuen Freundschaften mit anderen Spielzeugen werden genossen. Relativ schnell jedoch merken die Helden, dass sie fliehen müssen, wenn sie noch weiter langfristig planen wollen. Wie Kinder nun so sind, gehen sie nicht wirklich sorgsam mit den Spielzeugen um. Also wird zusammen mit den neuen Freunden ein Ausbruch geplant…

Letzte Aktualisierung am Montag, den 21. Juni 2010 um 10:56 Uhr

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